Chronik
01.04.2007 / Rückblick Akkordeon-Orchester-Projekt 2006 / 2007
Chronik
erna
Im Oktober 2006 startete das erste von der IG Akkordeon organisierte Akkordeon-Orchester-Projekt. 17 Akkordeonspielerinnen und Akkordeonspieler studierten unter der sehr kompetenten Leitung von Beat Blättler ein spannendes Konzertprogramm, bestehend aus Originalwerken wie auch Bearbeitungen, ein. Es war der IG wichtig, für dieses Projekt eine Leitung, die nicht spezifisch aus der „Akkordeon-Szene“ kommt, zu engagieren. Beat Blättler besuchte zwar als Kind und Jugendlicher Akkordeon-Unterricht, ist aber heute Solofagottist im Luzerner Sinfonieorchester, Dozent für Fagott und Kammermusik an der Musikhochschule Luzern, Instrumentallehrer an Musikschulen des Kantons Obwalden und Dirigent der Harmoniemusik Kerns.
Entsprechend flossen in die Probenarbeit immer wieder auch Klangvergleiche zu z.B. dem Sinfonieorchester ein. Es wurde getüftelt an Artikulationsarten, dynamischen Abstufungen, Registern usw. Kurz gesagt: es war immens spannend und interessant!
Im speziellen die Irische Suite von Matyas Seiber, aber auch die Reisebilder vom Balkan von Hans Boll, waren für die meisten Musiker/innen auch technische Herausforderungen und forderten einiges an Übezeit im „stillen Kämmerlein“. In den ganztägigen Proben (natürlich jeweils mit einer lustigen und unterhaltsamen Mittagspause) wurde effizient und konzentriert gearbeitet. Speziell erwähnen an dieser Stelle möchte ich auch das tolle und klanglich äusserst interessante Mitwirken von Oskar Della Torre, Kontrabass! Nach langem, intensivem Suchen wurden wir auch bezüglich Schlagzeug/Percussion fündig. Das lange Suchen hat sich gelohnt....wir hätten keinen besseren und aufgeschlosseneren Musiker als Christof Stöckli aus Wolfenschiessen finden können. Cubano von Wolfgang Russ sieht einen Klavier-Solopart vor. Margie Wu, Pianistin aus Zürich meisterte diese Herausforderung mit Bravour.
Dieses Projekt war (von der aktiven Seite her gesehen) eine wunderbare Erfahrung. Es hat sehr viel Spass gemacht, in dieser, auch menschlich so sympathischen Gruppe, zu musizieren und viele gemeinsame Stunden zu erleben. Der krönende Abschluss des Anlasses waren die drei Konzerte in Baar, Lyss und Zürich-Uitikon. Der Publikumsaufmarsch war sehr erfreulich und „wir gaben alles“!
Eine CD (vom Auftritt in Baar) und einige Fotos von den Konzerten lassen dieses Projekt nicht so schnell vergessen.
Entsprechend flossen in die Probenarbeit immer wieder auch Klangvergleiche zu z.B. dem Sinfonieorchester ein. Es wurde getüftelt an Artikulationsarten, dynamischen Abstufungen, Registern usw. Kurz gesagt: es war immens spannend und interessant!
Im speziellen die Irische Suite von Matyas Seiber, aber auch die Reisebilder vom Balkan von Hans Boll, waren für die meisten Musiker/innen auch technische Herausforderungen und forderten einiges an Übezeit im „stillen Kämmerlein“. In den ganztägigen Proben (natürlich jeweils mit einer lustigen und unterhaltsamen Mittagspause) wurde effizient und konzentriert gearbeitet. Speziell erwähnen an dieser Stelle möchte ich auch das tolle und klanglich äusserst interessante Mitwirken von Oskar Della Torre, Kontrabass! Nach langem, intensivem Suchen wurden wir auch bezüglich Schlagzeug/Percussion fündig. Das lange Suchen hat sich gelohnt....wir hätten keinen besseren und aufgeschlosseneren Musiker als Christof Stöckli aus Wolfenschiessen finden können. Cubano von Wolfgang Russ sieht einen Klavier-Solopart vor. Margie Wu, Pianistin aus Zürich meisterte diese Herausforderung mit Bravour.
Dieses Projekt war (von der aktiven Seite her gesehen) eine wunderbare Erfahrung. Es hat sehr viel Spass gemacht, in dieser, auch menschlich so sympathischen Gruppe, zu musizieren und viele gemeinsame Stunden zu erleben. Der krönende Abschluss des Anlasses waren die drei Konzerte in Baar, Lyss und Zürich-Uitikon. Der Publikumsaufmarsch war sehr erfreulich und „wir gaben alles“!
Eine CD (vom Auftritt in Baar) und einige Fotos von den Konzerten lassen dieses Projekt nicht so schnell vergessen.
